Neues Paper zu Kernwaffenfragmenten aus Nordgrönland

1968 Stürtzete ein mit Wasserstoffbomben bewaffneter B-52-Bomber der US-Airforce nahe der Thule Airbase in Nordgrönland ab. Durch diesen Unfall wurden Plutoniumhaltige Fragmente in der nahen Umgebung verteilt, wo sie bis heute zu finden sind. Durch eine Kooperation mit der Technischen Universität Dänemark gelangte das IRS an Bodenproben aus dieser Region und analysierte diese per rL-SNMS. Die überraschenden Ergebnisse sind in diesem neuen Paper zu finden.